Jugendverkehrsschule

Schwerpunkt Schulwegsicherheit

Beim sicheren Schulweg zeigt sich an vielen Stellen die erfolgreiche Zusammenarbeit von Eltern, Schule, Polizei und Verkehrswacht. Die DVW hat sich darum erstmals ein Jahresthema gegeben und widmet sich in 2026 verstärkt der Sicherheit auf dem Schulweg. Dabei sollen bewährte Projekte sowie neue Ideen der Verkehrswachten vor Ort sichtbarer werden. Ob Schulwegtraining, Radfahrausbildung, Aktionen gegen Elterntaxis oder das Schülerlotsenprogramm – die DVW will zeigen, wie gute und erfolgreiche Mobilitätserziehung aussieht und wie wichtig ehrenamtliches Engagement für die Verkehrssicherheitsarbeit ist.

Die Jugendverkehrsschule Altötting - Burghausen

Altötting: (Betreut ca. jedes Jahr 62 Schulklassen)
Zelger Matthias Polizeihauptmeister und Lipp Melanie Verkehrserzieherin bei der Jugendverkehrsschule.
Kammergruber Marco, Polizeiobermeister.
 

Burghausen: Betreut das Schulwegtraining

Jedes Jahr betreut die Jugendverkehrsschule zwischen 56 und 60 Schulklassen mit ca. 1.200 Kinder.

Es gibt mehrere Übungsplätze (in Winhöring, Tüßling, Töging, Neuötting, Garching, Perach, Gendorf, Burghausen)
Es gibt insgesamt 6 Unterrichtseinheiten a zwei Stunden in einem Zweitraum von 6 Wochen in den 4 UE werden u.a. folgende Thematiken angesprochen: Rechts vor links, Umfahren eines Hindernisses, rechts abbiegen, Vorfahrtsregelnde Verkehrszeichen, in allen Formen links abbiegen, Ampelfunktion. Anschließend ist in der 5. UE  die praktische Prüfung, bis 10 Fehlerpunkten hat man die Prüfung bestanden, es dürfen nur Kinder teilnehmen, die zuvor in der Schule die schriftliche Prüfung bestanden haben.
in der 6. UE dürfen alle, die die Prüfung bestanden haben, im Realverkehr in der jeweiligen Gemeinde/Stadt zusammen mit den Polizisten fahren 

Landrat Dr. Tobias Windhorst (letzte Reihe, links) sowie Julia Bucher (von links), Fachberaterin für Verkehrs- und Sicherheitserziehung für das Staatliche Schulamt Altötting, Klassenleiter Wolfgang Resch, Schulamtsdirektor Martin Rothenaicher, Schulleiterin Ingrid Summer, Pleiskirchens Bürgermeister Fabian Kolm, Vertreter der Polizei (von rechts) und Gisela Kriegl, Vorsitzende der Kreisverkehrswacht, gratulierten den Mädchen und Buben der 4. Klasse zu ihrem Erfolg als beste Radlfahrer im Landkreis. 

− Foto / Bericht: Landratsamt Altötting

Pleiskirchen 2026. 

Die Auszeichnung als beste Radfahrklasse der Jugendverkehrsschule konnte sich in diesem Schuljahr die 4. Klasse der Grundschule Pleiskirchen mit ihrem Lehrer Wolfgang Resch sichern.
Ihr Können haben die 23 Schülerinnen und Schüler bestens bewiesen: Bei der Prüfung konnten 17 Ehrenwimpel und sechs Wimpel ergattert werden. Insgesamt haben 1123 Schülerinnen und Schüler aus 60 Klassen verteilt auf 28 Schulen teilgenommen.
Landrat Dr. Tobias Windhorst war an der Grundschule in Pleiskirchen, um die Gewinnerklasse zu ehren. Er betonte die Bedeutung der Jugendverkehrsausbildung und appellierte an die Kinder, sich das Gelernte im Gedächtnis zu behalten und im Straßenverkehr gewissenhaft umzusetzen.
Besonderen Dank für ihr Engagement richtete er an die Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Gisela Kriegl und an alle Beteiligten der Polizei sowie an die Lehrkräfte: „Sie alle leisten einen großen Beitrag für die Sicherheit im Straßenverkehr und zum Schutz unserer Kinder. Setzen Sie Ihre erfolgreiche Arbeit bitte weiter so fort.“
Die Gewinnerklasse wurde mit einem Ausflug in den Bayernpark nach Reisbach belohnt. Der Eintritt wurde von der Kreisverkehrswacht und die Buskosten vom Landkreis Altötting übernommen.

Erste gemeinsame Radtour nach bestandener Prüfung

Die Erfolgreichen Schüler und Schülerinnen

- Fotos/Text: PNP

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